Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe - ZJJ 3/2014

SCHWERPUNKT: Kommunikation
Jahrgang 25, September 2014

Im Folgenden finden Sie das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 3/2014. Einzelne Artikel können Sie (gegen Erstattung der Kopier- und Portokosten) über die Geschäftsstelle erhalten.

Als besonderen Service zum "Reinschnuppern" stellen wir ab sofort pro ZJJ-Ausgabe einen ausgesuchten Beitrag zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Diesmal handelt es sich um den Beitrag von Klaus Riekenbrauk zur Kommunikation im Jugendstrafverfahren. Den Beitrag können Sie hier kostenlos herunterladen.

Inhaltsverzeichnis zum Download:
Editorial (S. 197)
Editorial zum Download:

FACHBEITRÄGE

SCHWERPUNKT Kommunikation

Riekenbrauk, K.: „Haben Sie mich verstanden?!“ ... oder über die Pflicht, sich im Jugendstrafverfahren verständlich zu machen (S. 200)

Mit Einführung von § 70a JGG greift der Gesetzgeber ein Thema auf, das in seiner Bedeutung nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Es geht um die Kommunikation im Jugendstrafverfahren und konkret um die Pfl icht, Belehrungen in einer Weise zu formulieren, die dem Entwicklungs- und Bildungsstand des beschuldigten Jugendlichen entspricht. Neben Erläuterungen zu dieser neuen Vorschrift wird ein Vergleich zu den gesetzlich vorgeschriebenen Postulaten einer der jungendlichen Klientel angemessenen Kommunikation in der Jugendhilfe gezogen, die – bedingt durch eine wesentlich andere Zielsetzung und Methodik – deutlich weitergehende Anforderungen an den kommunikativen Umgang mit Kindern und Jugendlichen verlangt. Schließlich werden Konsequenzen und Forderungen aufgezeigt, die z.B. die verbesserte Ausbildung von Jugendrichtern und Jugendstaatsanwältinnen zum Gegenstand hat.
Keywords: Kommunikation im Jugendstrafverfahren, Belehrungen, Sprache, Verständlichkeit

Schultz, U.: „Was habe ich eigentlich gekriegt?“
Kommunikation mit jungen Menschen im Jugendstrafverfahren(S. 206)

Der Artikel basiert auf einem Vortrag bei einem Arbeitskreis des Deutschen Jugendgerichtstags 2010 und bezieht dort erarbeitete Ergebnisse mit ein. Es werden wichtige Aspekte der Kommunikation zwischen den verschiedenen Akteuren des Jugendgerichtsverfahrens erläutert. Nach einem kurzen Blick auf die gesetzlichen Vorgaben werden Verständigungsprobleme behandelt, die sich aus unterschiedlichen Sprachstilen und -strategien von Juristen und Laien, Gebildeten und weniger Gebildeten, von Männern und Frauen und aus den eigenen Sprachformen von Jugendlichen ergeben. Anschließend werden für die Verständigung im Verfahren wesentlichen Ergebnisse der Kommunikationstheorie dargestellt: die Störquellen und die Faktoren, die eine gelungene Kommunikation fördern, und sie werden mit Vorstellungen und Wünschen zum Verhandlungsstil verglichen, die Richterinnen und Richter bei Fortbildungen über Entscheidungsfindung geäußert haben.
Keywords: Kommunikation, Sprache, Jugendstrafverfahren, Verhandlungsstil

Klocke, G.: Beleidigungen und forsche Entschuldigungen im Jugendstrafverfahren
Einige Hinweise aus sprachwissenschaftlicher Sicht (S. 213)

Der vorliegende Beitrag widmet sich zwei Aspekten der Jugendsprache, die im Kontext von Jugendstrafverfahren relevant werden können. Zunächst erfolgt eine pragmalinguistische Beschreibung und praxisorientierte Einschätzung beleidigender Verhaltensweisen von Jugendlichen. Danach wird aus gesprächslinguistischer Perspektive die Frage aufgeworfen, inwiefern der Sprechakt Entschuldigung, sofern er sich im Rahmen des Täter-Opfer-Ausgleichs oder als Auflage sprachlich forsch manifestiert, den Adressaten unter Umständen sekundär zu viktimisieren vermag. Beiden Themen liegen sowohl theoretische als auch empirische Hinweise aus dem interdisziplinären Forschungsschwerpunkt der Verfasserin zugrunde.
Keywords: Jugendsprache, Beleidigung, Entschuldigung, sekundäre Viktimisierung

Pohle,M. & Schumann, K.: Keine Angst vor Kiezdeutsch!
Zum neuen Dialekt der Multikulti-Generation (S. 216)

„Morgen ich geh Schule, lan.“ Falsches Deutsch? Nein, Kiezdeutsch! Ein neuer Sprachgebrauch von Jugendlichen aus multiethnischen urbanen Wohngebieten, der zurzeit im Mittelpunkt kontroverser Diskussionen im öffentlichen Diskurs steht. Als Objekt massiver Sprachkritik ist Kiezdeutsch mit zahlreichen Vorurteilen verbunden, seine jungen Sprecher/innen werden zudem täglich mit sozialer Abwertung konfrontiert. Hierzu trägt unter anderem die äußerst negative und wissenschaftlich nicht fundierte mediale Darstellung von Kiezdeutsch als eine Art „gebrochenes Deutsch“ bei. Dieser Beitrag setzt sich mit diesen negativen Klischees auseinander und präsentiert als Gegensatz dazu das Bild von Kiezdeutsch aus sprachwissenschaftlicher Perspektive. Anhand von linguistischen Analysen konkreter Beispiele und Belegen aus empirischen Studien werden sprachliche Regelmäßigkeiten und pragmatische Hintergründe dieses neuen Dialekts des Deutschen erläutert und es wird gezeigt, dass Jugendliche Kiezdeutsch nicht statt, sondern neben anderen Varianten des Deutschen bewusst und nur in bestimmten Situationen verwenden. Denn, wie es Marie Curie einmal formuliert hat, „was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr“.
Keywords: Kiezdeutsch, Jugendsprache, Sprachkritik, Sprachrepertoire

Ahmari, R.: Interkulturelle Kommunikation
Eine Kurzbetrachtung zum Umgang mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund (S. 224)

Wer interkulturell kommunizieren möchte, muss interkulturell kompetent sein. Eine Kompetenz, die für die Berufsfelder in der Justiz, der Polizei, in der sozialen Arbeit mehr und mehr Bedeutung erhält. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Deutschland ist längst anerkanntes Einwanderungsland und insbesondere die Bevölkerungsschicht zwischen 12 und 18 Jahren ist geprägt von Menschen mit Migrationshintergrund. Botschaften müssen verstanden werden, um die jeweiligen Ziele zu erreichen. Insbesondere Menschen in sozialen Berufen, aber auch im Bereich der Justiz und der Öffentlichen Sicherheit stehen mehr und mehr vor den Herausforderungen von Kommunikationsbarrieren, die ihren Ursprung in einer neuen, bunteren Gesellschaftsstruktur haben.
Keywords: Interkulturelle Kompetenz, Kommunikationsbarrieren, Wertvorstellungen, Migrationshintergrund

Pintarelli, C.: Motivierende Gesprächsführung als Möglichkeit der Förderung von Veränderungsbereitschaft und Mitwirkungsmotivation im Jugendstrafvollzug (S. 226)

In sämtlichen Jugendstrafvollzugsgesetzen ist das Vollzugsziel der Resozialisierung festgeschrieben. Um dieses Ziel erreichen zu können, sind Veränderungsbereitschaft und Mitwirkung der Gefangenen unerlässlich. Dieser Beitrag befasst sich mit der Förderung der Veränderungsbereitschaft und Mitwirkungsmotivation junger Straftäter. Als Methode wird die Motivierende Gesprächsführung nach Miller/Rollnick vorgestellt und in den Rahmen des Jugendstrafvollzuges gesetzt.
Keywords: Motivierende Gesprächsführung, Jugendstrafvollzug, Veränderungsbereitschaft, Mitwirkungsbereitschaft

 

Kriminologie

Antholz, B.: Lambda-Verlauf der Heranwachsenden-Kriminalität 1954-2013 im Hell- und Dunkelfeld (S. 230)

Der Beitrag stellt die Entwicklung der nachkriegsdeutschen Heranwachsenden-Kriminalität dar. Zuerst wird der Verlauf unter Rückgriff auf die Primäruntersuchungen und Sekundärauswertungen von Reuband 1964 bis 2008 beschrieben. Diesen Dunkelfeldbefunden wird die Hellfeld-Entwicklung, das ist die Zeitreihe der Tatverdächtigenbelastungszahl Heranwachsender in der Polizeilichen Kriminalstatistik 1954 bis 2012, gegenübergestellt. Die Unterschiede werden mittels Fortsetzung der Gießener Delinquenzbefragungen 1966-2013 geprüft. Alle drei Explorationen zeigen die gleiche Verlaufsform. Ausgehend von einem niedrigen Niveau 1954-65 steigt die Tatverdächtigenziffer Heranwachsender 1965 bis 1993 bzw. 2004 an und fällt danach. Dachförmiger An- und Abstieg verlaufen in Gestalt des griechischen Großbuchstabens Lambda, deshalb kann man von einem Lambda-Verlauf der Heranwachsenden-Kriminalität sprechen.
Keywords: Heranwachsendenkriminalität, Wiedervereinigungs- Kriminalitätsblase, Gießener Delinquenzzeitreihe, Lambda-Kriminalitätsverlauf

Dollinger, B.: Die Aussagekraft von Risikofaktoren im Umgang mit Kriminalität
Eine Einschätzung (s. 237)

Es wird zunehmend versucht, die Begehung von (wiederholter) Kriminalität mit Hilfe von Risikofaktoren vorherzusagen. Allerdings sind selbst neuartige Instrumente der Risikoeinschätzung kaum in der Lage, individuelle Kriminalitätsbegehung zufriedenstellend zu prognostizieren. Zudem zeigen sich weitere Aspekte, die diskutiert werden sollten. In dem Beitrag wird argumentiert, dass sich ethische und konzeptionelle Probleme mit den neu vorgelegten Instrumenten nicht relativieren, sondern eher verschärfen. Insgesamt wird dafür plädiert, Risikofaktoren nicht als Beitrag für die Vermittlung von Forschung und Praxis anzusehen. Stattdessen werfen sie Fragen auf, die wissenschaftsintern theoretisch und empirisch weiterer Klärung bedürfen.
Keywords: Risikofaktor, Prognose, Kausalität, Ethik

 

JUGENDSTRAFSTRAFRECHT

Stelzel K. & Kerner H.-J.: Die Anwendung der Ausnahme vom Jugendstrafvollzug nach § 89b JGG
Ein Vergleich der Bundesländer unter besonderer Berücksichtigung der Anwendung bei weiblichen Gefangenen (S. 246)

Die Ausnahme vom Jugendvollzug ist ein häufig angewendetes Vorgehen, wodurch viele zu Jugendstrafe Verurteilte ihre Freiheitsentziehung zumindest teilweise in einer Einrichtung des Strafvollzuges an Erwachsenen verbüßen. Da abgesehen von einer gesetzlich vorgeschriebenen Altersgrenze keine einheitlichen Kriterien zur Beurteilung der Ausnahmefähigkeit bzw. -notwendigkeit im Einzelfall vorliegen, handelt es sich um eine Ermessensangelegenheit der Vollstreckungsleiter. In der folgenden Ausführung wird ein quantitativer Vergleich der Bundesländer hinsichtlich der Anwendung der Ausnahme anhand der Rechtspflegestatistik durchgeführt. Eine Klärung divergierender Ergebnisse wird anhand der Regelungen in den Vollstreckungsplänen versucht.
Keywords: Jugendstrafvollzug, Ausnahme, Heranwachsende, Unterbringung, weibliche Gefangene

Ostendorf, H.: Beschleunigung im Jugendstrafverfahren – notwendiges Postulat
oder Eröffnung des „kurzen Prozesses“ (S. 252)

Das Beschleunigungsgebot im Strafverfahren, insbesondere im Jugendstrafverfahren, ist in Rechtsprechung und Rechtslehre anerkannt. Trotzdem wird eine allzu lange Dauer der Verfahren beklagt. Zum Teil wird aber auch kritisiert, dass das Beschleunigungsanliegen im Sinne eines „kurzen Prozesses“ missbraucht werde. In dem Beitrag wird diese Kritik aufgegriffen, werden die Gründe für das Beschleunigungsanliegen nochmals benannt und Abhilfen durch Diversion sowie durch Kooperationsmodelle vorgestellt.
Keywords: Beschleunigungsgebot, kurzer Prozess,konsequente Strafverfolgung, Präventionswirkung

Stelly, W.: Die bessere Alternative zum geschlossenen Regelvollzug?
10 Jahre Jugendstrafvollzug in freien Formen (S. 257)

Seit 2003 werden männliche Jugendstrafgefangene in Baden- Württemberg außer im geschlossenen Regelvollzug und im offenen Vollzug auch in zwei Einrichtungen des Jugendstrafvollzugs in freien Formen untergebracht. Mehr als 300 Jugendstrafgefangene haben seither eine der beiden Einrichtungen – das Projekt Chance“ in Creglingen und das „Seehaus“ in Leonberg – durchlaufen. Von den Trägern der Einrichtungen und vielen Kriminalpolitikern wird der Jugendstrafvollzug in freien Formen als Erfolg bewertet. Lässt sich, so die zentrale Fragestellung dieses Beitrags, diese Erfolgsgeschichte auch empirisch belegen? Ist der Jugendstrafvollzug in freien Formen nicht nur eine praxis bewährte, sondern gemessen an verschiedenen Vollzugszielen die bessere Alternative zum geschlossenen Regelvollzug?
Keywords: Jugendstrafvollzug, Jugendstrafvollzug in freien Formen, Legalbewährung, Evaluation, Jugendhilfe

Hagl, S., Bartsch, T., Baier, D., Höynck, T. & Pfeiffer C.: Evaluation des neu eingeführten Jugendarrestes neben zur Bewährung ausgesetzter Jugendstrafe (§ 16a)
Skizze einer empirischen Studie (S. 263)

Im Zentrum des Aufsatzes steht der vor kurzem eingeführte, aber bereits seit langem kriminalpolitisch umstrittene Jugendarrest neben Jugendstrafe (§ 16a JGG). Nach einer kurzen Einführung (I.) wird die seit Jahrzehnten über die Erforderlichkeit einer solchen Sanktion geführte Diskussion knapp zusammengefasst (II.). Im Anschluss wird ebenfalls knapp § 16a JGG erläutert (III.). Danach folgt die Beschreibung der Studie zum Jugendarrest nach § 16a JGG. Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. (KFN) führt in Kooperation mit der Universität Kassel im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz eine auf zwei Jahre angelegte Evaluation der neuen gesetzlichen Regelung durch. Ziele, Inhalte und Methoden dieser Forschung werden ausführlich dargestellt (IV.).
Keywords: Warnschussarrest, Jugendstrafe, Vollzug, Bewährung

Dutzmann H.: Die systemische Orientierung als Hilfsmittel zur Herstellung von Funktionalität und ethischer Legitimität in der psychosozialen Diagnostik (S. 269)

Diagnostik kann als unerlässliche Voraussetzung qualifi zierter Hilfeangebote und somit als unverzichtbare Methode in der psychosozialen Arbeit im Jugendstrafvollzug sowie in der stationären Kinder- und Jugendhilfe gelten. Eine systemische Orientierung bietet in besonderem Maße die Möglichkeit, Funktionalität und gleichzeitig ethische Legitimität in den entsprechenden Prozessen herzustellen.
Keywords: Diagnostik, Jugendstrafvollzug, stationäre Kinder- und Jugendhilfe, systemische Orientierung

 

Jugendhilfe

Hörster, R.: Das Problem, Strafe in der Sozialpädagogik zu rechtfertigen (S. 276)

Der erziehungswissenschaftliche Beitrag zeigt, wie die Rechtfertigung zu strafen in der Geschichte der Pädagogik sich als ein Problem angeordnet hat, in dem jeweils in unterschiedlicher Weise auch ein Nichtwissen enthalten ist. Ausgehend von zwei kritischen Eingriffen, die für die Entwicklung der Wissensgesellschaft relevant sind, beschreibt er die diesbezügliche Leerstelle, wie sie sich in gewichtigen pädagogischen Texten findet. Mit Hilfe dieser Beschreibung zieht er zudem explizit eine Konsequenz, die implizit bereits in dem eingeschriebenen Material angelegt ist: Es handelt sich um die Bestimmung eines deliberativen und kasuistischen Raumes; in ihn verlagert sich die sozialpädagogische Reflexion des zu rechtfertigenden Strafens.
Keywords: Kasuistik, Rechtfertigung des Strafens, Sinn der Strafe, Sozialpädagogische Reflexivität, Wissensgesellschaft

Schrapper, C.: Zum Verhältnis von Erziehung und Strafe
15 Thesen zu einem Paradox, das nicht gelöst, aber in der Kinder- und Jugendhilfe praktisch gestaltet werden muss (S. 285)

Im Anschluss an die Beiträge in Heft 4/2013 und 1/2014 sollen hier aus sozialpädagogischer Perspektive Überlegungen zum Verhältnis von Erziehung und Strafe sowie der besonderen Verantwortung der Jugendhilfe für ihre „schwierigen Fälle“ zur Diskussion gestellt werden.
Keywords: Erziehung, Strafe, geschlossene Unterbringung, Alternativen zur geschlossenen Unterbringung

 

Forum Praxis Jugendhilfe

Seiwert, J.: Pädagogische Angebote für Sozialstundenleistende – Das Projekt PASST (S. 288)

Das ESF-Projekt PASST gestaltet die Ableistung von Sozialstunden durch ein Angebot von Bildungsmodulen nachhaltig und sinnvoll. Maßnahmen zur Unterstützung der Arbeitsmarktintegration ergänzen das Programm für Jugendliche im SGB IIBezug. Die enge Kooperation der beteiligten Institutionen erleichtert den Arbeitsablauf und gewährt schnelle und effektive Handlungsmöglichkeiten.
Keywords: Sozialstunden, Arbeitsgelegenheit, Institutionenübergreifende Zusammenarbeit

 

Entscheidungen zum Jugendrecht

Bundesverwaltungsgericht – Az: BVerwG 10 C 4.14 – Urteil vom 05.06.2014
Anordnung der Beseitigung des Strafmakels einer Jugendstrafe bezüglich Verwertungsverbots und Einschränkung des Umfangs der Auskunftserteilung durch die Registerbehörde (S. 293)

AG Bielefeld – 9 Gs-845 Js 1403/13 – Beschluss vom 13.12.2013
Unwirksamkeit des Einverständnisses mit der erkennungsdienstlichen Behandlung (S. 297)

AG Ebersberg – 3 Ls 24 Js 3529/13 jug (2) – Beschluss vom 07.05.2014
Nebenklage (S. 297)

Eisenberg, U.: Der Entscheidung ist nicht zuzustimmen
Anmerkung zu OLG Hamm, Beschluss vom 02.07.2013 – 3 Ws 139/13 – ZJJ 02/2014, S. 175 (S. 298)

Sozialgericht Braunschweig – AZ S 49 2184/12 – Urteil vom 09.04.2014
Sonderbedarf bei Leistungen nach SGB II für Reisekosten zur Wahrnehmung des Umgangsrechts mit inhaftiertem Sohn ( S. 299)

 

REZENSIONEN

Höynck, T.: Frank Neubacher, Michael Kubink (Hrsg.), Kriminologie – Jugendkriminalrecht – Strafvollzug
Gedächtnisschrift für Michael Walter ( S. 301)

 

Nachrichten und Mitteilungen (S. 302)

Gesetzgebungsübersicht (S. 305)

Termine (S. 306)

DVJJ Intern (S. 307)

Kontaktadressen (S. 309)

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Materialien (S. 311)

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27.11.2014

+++ Heft 1/17 der ZJJ ist da +++

Ausgabe 1/2017 der ZJJ ist erschienen und dem Schwerpunkt "Prävention" gewidmet. Mehr >>

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