Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe - ZJJ 4/2014

SCHWERPUNKT: Eltern
Jahrgang 25, Dezember 2014

Im Folgenden finden Sie das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 4/2014. Einzelne Artikel können Sie (gegen Erstattung der Kopier- und Portokosten) über die Geschäftsstelle erhalten.

Als besonderen Service zum "Reinschnuppern" stellen wir ab sofort pro ZJJ-Ausgabe einen ausgesuchten Beitrag zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Diesmal handelt es sich um den Beitrag von Prof. Dr. Michael Behnisch: "Eltern haften für ihre Kinder? Themen und Herausforderungen in der Arbeit mit Eltern delinquenter Jugendlicher". Den Beitrag können Sie hier kostenlos herunterladen.

Inhaltsverzeichnis zum Download:
Editorial
Editorial zum Download:

FACHBEITRÄGE

SCHWERPUNKT Eltern

Pruin, I.: Elternverantwortung und Elternverpflichtung im Jugendstrafverfahren (S. 316)

Einige Aspekte der Elternrechte im Jugendstrafverfahren sind in den vergangenen Jahren in Rechtsprechung und Literatur diskutiert worden. Weitaus seltener wird die Frage nach den Elternpflichten im Jugendstrafverfahren gestellt, die in der Praxis für viele Richter hingegen durchaus relevant ist. Der vorliegende Artikel will die rechtlichen und tatsächlichen Hintergründe der Elternverantwortung und Elternverpflichtung im Jugendstrafrecht beleuchten und durch einen kurzen Ausblick in andere europäische Rechtsordnungen die deutsche Debatte anregen. In diesem Zusammenhang sind sowohl Teilnahmeverpflichtungen der Eltern sowie Inpflichtnahmen für das Verhalten ihrer Kinder zu besprechen.
Keywords: Elternpflichten, Elternrechte, Artikel 6 GG, Elternschaftsanordnung, Jugendstrafrechtsvergleich

Trenczek, T. & Stöss, H.: Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren und die besondere Rolle der Eltern im jugendkriminalrechtlichen Dreiecksverhältnis (S. 323)

Die Diskussion über die Rolle der Eltern im strafrechtlichen Verfahren beschränkt sich zumeist auf deren prozessrechtliche Stellung nach JGG und StPO. Im vorliegenden Beitrag werden deshalb die im jugendkriminalrechtlichen Kooperationsfeld hinsichtlich der Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe zu beachtenden sozialrechtlichen Regelungen vor allem mit Blick auf die Rechtsstellung der Eltern erläutert sowie deren Auswirkungen auf die Strafrechtspflege diskutiert. Mehrere Fallbeispiele ergänzen die Kommentierung mit entsprechenden Erfahrungen aus der Praxis.
Keywords: Sozialrecht, Rechtsstellung der Eltern, Hilfeplanung, sozialrechtliches Verwaltungsverfahren, jugendkriminalrechtliches Dreiecksverhältnis, Diversion, Anhörung und Stellungnahme des Jugendamts, Sozialdatenschutz

Josuttis, U.: Eltern und Jugendhilfe – eine gestörte Beziehung?
Warum sich die Jugendämter im Umgang mit Eltern so schwer tun und sich selbst dabei im Weg stehen (S. 329)

Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Jugendhilfe und insbesondere die Jugendämter sich in den letzten Jahren immer stärker von den Eltern entfernt haben, sie ihnen immer weniger partnerschaftlich gegenüber stehen. Nicht weil Angebote fehlen, sondern weil Vorbehalte (auf beiden Seiten) gute Beratung und Hilfen erschweren. Es „fremdelt“ zwischen Eltern und Jugendhilfe und es fragt sich, ob das nicht einer zielgenauen und nachhaltigen Hilfe für Kinder und Jugendliche schadet. Während aber die Vorbehalte bei den Eltern verständlich sind, sind sie bei den Professionellen aus fachlicher Sicht problematisch. Eine zunehmende Distanz der Jugendhilfe zu den Eltern liegt m.E. auch an einem falsch verstandenem Kinderschutzauftrag, der Kontrolle und Eingriff besonders stark betont, und dadurch Hilfen – wenn nicht sogar das gesamte Jugendamtshandeln insbesondere als Maßnahmen gegen Kindeswohlgefährdung wahrgenommen werden. Was muss sich im sozialpädagogischen Grundverständnis, aber auch in den Strukturen der Jugendhilfe ändern, um den Eltern gegenüber die Offenheit und den Respekt zu zeigen, der für eine wirksame Hilfe für Kinder und Jugendliche unerlässlich ist?
Keywords: Verhältnis Eltern und Jugendamt, professionelles Grundverständnis für Eltern, sozialpädagogische Haltung zur Elternrolle beim Kinderschutz, Artikel 6 (2) Grundgesetz

Behnisch, M.: Eltern haften für ihre Kinder? Themen und Herausforderungen in der Arbeit mit Eltern delinquenter Jugendlicher (S. 335)

Ob Delinquenz ein episodenhaftes Verhalten bleibt oder sich verfestigt, hängt wesentlich von familiären Bewältigungsmustern und elterlichen Reaktionen ab. Eine Beratung von Eltern delinquenter Kinder und Jugendlicher darf daher in seinen Effekten nicht unterschätzt werden. Der folgende Beitrag versucht in vier Schwerpunkten, die Grenzen und Möglichkeiten einer solchen Elternarbeit auszuloten: Im Vordergrund stehen dabei die Themen der Elternarbeit (3.) sowie Anmerkungen zu deren Umsetzung (4.), wobei wiederum Ziele, Settinggestaltung und Zugänge näher betrachtet werden. Der Text beginnt jedoch mit Anmerkungen zu den Bedeutungen (1.) und Bedingungen (2.) einer Elternarbeit mit delinquenten Jugendlichen.
Keywords: Erziehungsstile, familiäre Bewältigungsmuster, Elternarbeit, Pädagogisches Handeln

Niestroj, M.: Modellprojekt „Das Elternseminar“. Ein Angebot für Eltern zum Thema Jugend und Straftat (S. 340)

Seit 2013 existiert das Modellprojekt „Das Elternseminar“. Dies ist ein Gruppenangebot für Eltern, deren strafmündiges Kind durch Straftaten polizeilich in Erscheinung getreten ist. Nachfolgend werden die Erfahrungen aus der Projektarbeit vorgestellt.
Keywords: Elternseminar, Jugendhilfe Beratung

Fritsch, K.:  Erziehung ist Vorbild und Lüge sonst nichts... (S. 343)

Der Beitrag beschäftigt sich mit den Lebensbedingungen von Kindern abhängigkeitserkrankter Eltern. Es wird dargestellt, inwieweit delinquentes Verhalten von Kindern und Jugendlichen als dysfunktionale Kompensationsstrategie für die Belastungen in abhängigkeitsbelasteten Familien zu verstehen ist und warum Strafe wenig Wirksamkeit verspricht.
Keywords: Abhängigkeit, Co-Abhängigkeit, Eltern, Kinder, psychische Gesundheit

Strohm, J.: Eltern für eine Bildungs- und Erziehungspartnerschaft gewinnen (S. 346)

Der Beitrag diskutiert die Bedingungen von Bildungs- und Erziehungspartnerschaften zwischen pädagogischen Fachkräften und Eltern. Er zeigt, dass die selbstkritische Arbeit an der Haltung der pädagogischen Fachkräfte gegenüber den Eltern hierzu ein Schlüssel ist. Dazu müssen pädagogische Fachkräfte ihre eigene Milieu- und Standpunktgebundenheit refl ektieren und eigene Positionen relativieren. Dies ist nicht Ausdruck pädagogischer Unsicherheit, sondern zentraler Kern professionellen Handelns. Erst durch das Aufweichen pädagogischer Absolutheitsansprüche wird der notwendige Raum eröffnet, um mit den Eltern eine wirkliche Erziehungspartnerschaft zu begründen, die Kinder in ihrer jeweils individuellen Lebenswelt stärkt. Reflexionsfragen geben Impulse für die bewusstere Arbeit für und mit Eltern.
Keywords: Elternarbeit, Zusammenarbeit mit Eltern, Erziehungspartnerschaft, Bildungspartnerschaft, Sinus-Milieus, Anti-Bias

Bartscher, M.: Elterliche Präsenz hilft. Beratungs- und Bildungsangebote für Eltern „schwieriger“ Jugendlicher (S. 351)

Jugendliche, die gewalttätig sind, Straftaten begehen, riskante Verhaltensweisen zeigen, gegen Regeln verstoßen, gelten in institutionellen Kontexten unter Profis als „schwierige Jugendliche“ oder werden als „verhaltensauffällig“ etikettiert. Lehrkräfte, Sozialarbeiterinnen, Beraterinnen. Therapeuten, Jugendgerichtshelfer mühen sich, ihnen Hilfen anzubieten und diese jungen Menschen „auf den rechten Weg“ zu bringen. Deren Eltern traut man oftmals nicht mehr zu, ihren Kindern wirkungsvoll Orientierung zu geben. Dieser Beitrag geht der Frage nach, welches Potential Eltern in dieser Entwicklungsphase haben und wie sie effektiv in diesen Prozess einbezogen werden können:
1. Das Leitbild der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft verweist auf einen institutions- und entwicklungsübergreifenden Entwicklungsstrang, der die Bedeutung von Eltern für Erziehung und Bildung ernst nimmt und einen tiefgreifenden Wandel in den Bildungsinstitutionen anstrebt, durch den Eltern als eigenständige Akteure ernst genommen und gleichzeitig als Partner einbezogen werden.
2. Das Konzept der „Elterlichen Präsenz mit Methoden des gewaltfreien Widerstandes“ bietet sich in einem so skizzierten Rahmen an, diejenigen Eltern anzusprechen und einzubeziehen, deren heranwachsende Kinder in oben genannten Krisen geraten. Es wird im zweiten Teil vorgestellt.
3. Im Zentrum des Beitrags steht ein Bericht aus der Praxis einer kommunalen Erziehungsberatungsstelle, wie die Arbeit mit diesem Konzept gelingen kann.
Keywords: schwierige Jugendliche, Bildungs- und Erziehungspartnerschaft, neue Autorität/Elterliche Präsenz, Elterncoaching/Elternberatung, Elterngruppe

 

JUGENDHILFE

Riekenbrauk, K.: Die Weitergabe von Daten der Jugendhilfe/Jugendgerichtshilfe (JGH) durch die Jugendgerichte und ihre datenschutzrechtlichen Einschränkungen (S. 361)

Sozialdaten, die über die Berichterstattung der Jugendhilfe/JGH Eingang in Entscheidungen der Jugendgerichte gefunden haben, dürfen von diesen nur unter Beachtung der Vorschriften des Sozialdatenschutzrechtes an andere Behörden, wie z.B. die Fahrerlaubnisbehörden weitergegeben werden. Im Zentrum dieser Vorschriften steht § 78 SGB X, der umfassend die Weitergabe von empfangenen Sozialdaten auch durch die Gerichte regelt. Besonders sensible Daten, die den MitarbeiterInnen der Jugendhilfe/JGH nach § 65 SGB VIII anvertraut worden sind, unterliegen einer Sperre, die auch –  nach entsprechenden Hinweisen der Jugendhilfe/JGH –  von den Jugendgerichten zu beachten ist. Dies gilt auch bei der Weitergabe dieser Sozialdaten an Behörden der Gefahrenabwehr, wie die Fahrerlaubnisbehörden.
Keywords: Sozialdatenschutz, Sperre von anvertrauten Sozialdaten, Weitergabe von Sozialdaten durch das Jugendgericht

 

JUGENDSTRAFRECHT

Höynck,T. & Leuschner, F.: Das Jugendgerichtsbarometer: Einblicke in die Rechtswirklichkeit des § 37 JGG sowie in die Nutzung ambulanter Maßnahmen durch die Justiz (S. 364)

Für die Umsetzung des Erziehungsgedanken im Jugendstrafrecht wird eine besondere Qualifikation der Jugendstaatsanwälte und Jugendrichter vom Gesetz vorausgesetzt. Die Anwendung ambulanter statt stationärer Reaktionsformen durch diese Akteure gilt als Herzstück des Jugendgerichtsgesetzes. Auf der Grundlage von Daten aus einer bundesweiten Befragung von Jugendrichtern und Jugendstaatsanwälten werden die Rechtswirklichkeit des Qualifi kationspostulates und der Nutzung der ambulanten Maßnahmen durch die Justiz beleuchtet. Die Daten weisen auf erhebliche Potenziale bei der Nutzung der pädagogisch ausgestalteten Maßnahmeformen hin.
Keywords: Jugendrichter, Jugendstaatsanwälte, ambulante Maßnahmen, Soziale Trainingskurse, Betreuungsweisungen, Täter-Opfer-Ausgleich, Arbeitsweisungen,  Arbeitsauflagen, Nichtbefolgungsarrest

Penkuhn, C.: Ist die Rechtsmittelbeschränkung im Jugendstrafrecht noch zeitgemäß? (S. 371)

Bereits der 64. Deutsche Juristentag 2002 hatte sich mit der komplexen Frage nach einem zeitgemäßen Jugendstrafrecht zu befassen. Das Jugendstrafverfahren hat in der Vergangenheit erhebliche Änderungen durch einen höheren Stellenwert von Opferschutzüberlegungen erfahren. Zudem sind dynamische gesellschaftliche Wertvorstellungen sowie strafzweckorientierte Überlegungen besonders im primär täterausgerichteten Jugendstrafrecht zu berücksichtigen. Diese Aspekte begründen die berechtigte Frage, ob die Rechtsmittelbeschränkung gemäß § 55 JGG,4 auf die sich der Beitrag konzentriert, vor dem Hintergrund aktueller strafrechtlicher und auch gesellschaftlicher Anschauungen (noch) zeitgemäß ist. Diese Frage wird im Folgenden unter schwerpunktmäßiger Berücksichtigung der Legitimation des § 55 und den mit ihm verbundenen Problemen erörtert.
Keywords: Rechtsmittelbeschränkung, Rechtsmittelverfahren,
Jugendstrafverfahren, § 55 JGG

 

FORUM PRAXIS

Schubert, J.: Arbeitsweg – Ein Projekt zur Arrestvermeidung (S. 377)

In Kooperation mit der Sächsischen Jugendstiftung führte die Brücke e.V. Augsburg im Juni 2014 das Projekt „Arbeitsweg – Zwischen den Zeiten“ durch. Seit über drei Jahren wird dieses Projekt von der Sächsischen Jugendstiftung mit unterschiedlichen Trägern, vorwiegend aus dem sächsischen Raum, durchgeführt. Die Jugendgerichtshilfe Dresden nutzt dieses Projekt zur Ableistung von gemeinnütziger Arbeit, die Brücke e.V. Augsburg sieht im Arbeitsweg eine interessante Alternative zum Dauerarrest.
Keywords: Arrestvermeidung, Laufen, Pilgerweg, Arbeitseinsatz, Gemeinschaft, Grenzen

Thiel, S.: Jugendengagement im Jugendarrest
Ein Bericht aus der Praxis (S. 380)

Kinder und Jugendliche brauchen Chancen, ihre Lebenswelt selbst mitzugestalten. Die Gelegenheit zu sozialem Engagement eröffnet neue Lern- und Erfahrungsräume, ermöglicht Selbstwirksamkeitserfahrungen und ermutigt sie darin, sich auch später selbstbewusst in die Gesellschaft einzubringen. Im Rahmen des Programms „Think Big“ wurden Jugendliche in der Jugendarrestanstalt Berlin unterstützt und begleitet, eigene gemeinnützige Projektideen zu entwickeln und umzusetzen. Der folgende Praxisbericht gibt einen Einblick in die theoretischen und methodischen Ansätze und veranschaulicht Erfahrungen sowie Gelingensbedingungen in der Arbeit mit straffällig gewordenen Jugendlichen.
Keywords: Jugendengagement, Jugendarrest, Stärkeorientierung, Peer-to-Peer-Ansatz

Philipp, B.: Jugendgerichtshilfe im Laufe der Zeit (S. 383)

Der Zeitgeist spiegelt die vorherrschende Meinung wider, die dem gesellschaftlichen Wandel unterliegt. So prägt der Zeitgeist die Jugendgerichtshilfe von ihren Anfängen bis heute. 30 Jahre habe ich diese Entwicklung miterlebt. Fragen von damals mit ihren teils sehr unterschiedlichen Antworten sind bis heute aktuell.
Keywords: Jugendgerichtshilfe, Jugendgerichtsgesetz, Jugendkriminalität, Untersuchungshaft, Jugendstrafvollzug

 

ENTSCHEIDUNGEN zum JUGENDRECHT

Bundesgerichtshof – Az: 1 StR 610/13 – Urteil vom 20.05.2014 (S. 387)
Anwendung von Erwachsenenstrafrecht gegenüber einem Heranwachsenden

Eisenberg U.: Anmerkung zu BGH vom 30.05.2014 – 1 StR 610/13 (S. 388)

OLG Hamm – 2 Ws 140/14 – Beschluss vom 19.08.2014 (S. 391)
Freistellung, notwendige Auslagen, Kostengrundentscheidung, Kostenfestsetzungsverfahren

Eisenberg, U.: Anmerkung zu OLG Hamm, Beschluss vom 19.08.2014 – 2 Ws 140/14 (S. 391)

AG Cloppenburg – 4 Ls 725 Js 63899/13 (7/14) – Urteil vom 23.07.2014 (S. 394)
Jugendarrest neben Jugendstrafe zur Bewährung

Eisenberg, U.: Anmerkung zu Urteil AG Cloppenburg – 4 Ls 725 Js 63899/13 (7/14) (S. 396)

AG Memmingen – 4 Ls 220 Js 1830/13 jug – Urteil vom 18.06.2014 (S. 397)
AG München – 10 VRJs 1488/2014 jug – Beschluss vom 20.08.2014 (S. 398)
LG München I – 20 JQs 4/14 – Beschluss vom 08.09.2014 (S. 398)
Jugendarrest neben Jugendstrafe zur Bewährung, Rückwirkungsverbot, Absehen von der Vollstreckung

Eisenberg, U.: Anmerkung zu Urteil AG Memmingen, Beschlüsse AG München und LG München I (S. 399)

 

REZENSIONEN

Bachmann, A. & Schiller, S.: Axel Groenemeyer, Dagmar Hoffmann (Hrsg.)
Jugend als soziales Problem – soziale Probleme der Jugend? Diagnosen, Diskurse und Herausforderungen (S. 403)

Nachrichten und Mitteilungen (S. 405)

Gesetzgebungsübersicht (S. 407)

Termine (S. 409)

DVJJ Intern (S. 410)

Kontaktadressen (S. 412)

Impressum ( S. 414

Materialien (S. 415)

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20.01.2015

+++ Heft 3/17 der ZJJ ist da +++

Ausgabe 3/2017 der ZJJ ist erschienen und dem Schwerpunkt "Historische Aspekte des Jugend(straf-)rechts" gewidmet.
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Förderer

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend