Nicht von schlechten Eltern?! Eltern und Jugenddelinquenz: Zusammenhänge, Hintergründe, Zugänge für Soziale Arbeit und Polizei

11. Juni 2014

Polizei & Sozialarbeit XIX

vom 11.06. bis 13.06. 2014 in Frankfurt am Main

Mittwoch, 11.06.2014

Begrüßung und Einführung in die Tagung
Konstanze Fritsch, Diplom-Pädagogin, Diplom-Kriminologin, Clearingstelle – Netzwerke zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz der Stiftung SPI, Berlin
Werner Gloss, Ermittlungsbeamter, Zirndorf, Sprecher der BAG Polizei in der DVJJ

Eltern: Risikofaktor für Jugenddelinquenz?
Dirk Baier, Kriminologisches Forschungsinstitut
Niedersachsen e.V., Hannover
Präsentation Dirk Baier


Gute Eltern, schlechte Eltern. Milieuspezifische Selbstwahrnehmung und Rollenverständnis von Müttern und Vätern
Judith Strohm, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Berlin
Präsentation Judith Strohm


Donnerstag, 12.06.2014

Elterliche Präsenz hilft. Beratungs- und Bildungsangebote für Eltern „schwieriger“ Jugendlicher
Matthias Bartscher, Stadt Hamm, Abteilung für Erziehungsberatung und Schulpsychologie

Zugänge zu Familien mit Migrationshintergrund
Necati Benli, Landeskriminalamt Hessen, Wiesbaden
Präsentation Necati Benli

Motivational Guiding: Türöffner für die interdisziplinäre Arbeit mit und in Familien
Michael Tentler, Interventionsstelle Oberhausen
Präsentation Michael Tentler

Open World Café
Ergebnisse Open World Café


Freitag, 13.06.2014

Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse des Open World Café

 Jugenddelinquenz als Kindeswohlgefährdung: Das Familiengericht als Kooperationspartner von Jugendamt und Polizei
Dr. Thomas Meysen, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht, Heidelberg
Präsentation Dr. Thomas Meysen

Zusammenfassung und Verabschiedung
Konstanze Fritsch & Werner Gloss

Letzte Änderung dieser Seite: 
3. Juli 2014

+++ Veranstaltungskalender 2019 +++

Ab sofort sind Anmeldungen für die Fort- und Weiterbildungen der DVJJ in 2019 möglich. Den Veranstaltungskalender finden Sie hier.

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Förderer

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend