Zwischen Sein und Sollen, Können und Wollen. 8. Bundeskongress der Jugendhilfe im Strafverfahren & 27. Praktikertagung Ambulante Maßnahmen nach dem Jugendrecht

19. September 2012

19. bis 21.09.2012, Kassel

Mittwoch, 19.09.2012

14:00 Uhr Begrüßung
Beatrice Paschke, Jugendamt Magdeburg, Sprecherin der BAG Jugendhilfe im Strafverfahren in der DVJJ
Frido Ebeling, Albert-Schweitzer-Familienwerk Lüneburg, Sprecher der BAG Ambulante Maßnahmen nach dem Jugendrecht in der DVJJ

14:30 Uhr Grußworte
Dr. Philipp Stürmer, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Prof. Dr. Andreas Hänlein, Vizepräsident der Universität Kassel

15:00 Uhr Vom Sein und Sollen der Jugendhilfe im Strafverfahren
Dr. Thomas Meysen, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht
Präsentation Dr. Thomas Meysen

16:30 Uhr Strafmentalität in der Sozialen Arbeit. Zwischen Unbehagen und Legitimität
Prof. Dr. Tilman Lutz, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie Hamburg
Präsentation Prof. Dr. Tilmann Lutz

19:00 Uhr Berufsgruppentreffen

Donnerstag, 20.09.2012

9:00 Uhr Arbeitskreise
14:00 Uhr Forenvorträge 1 bis 3
15:45 Uhr Forenvorträge 4 bis 6

Freitag, 21.09.2012

9:00 Uhr Präsentation und Diskussion der Arbeitskreisergebnisse

10:30 Uhr Aktuelle Konjunkturen in der Jugendkriminalpolitik
Prof. Dr. Frank Neubacher, Institut für Kriminologie, Universität zu Köln

11:30 Uhr Zusammenfassung, Ausblick und Verabschiedung
Prof. Dr. Theresia Höynck, Universität Kassel, Vorsitzende der DVJJ


ÜBERSICHT ÜBER DIE ARBEITSKREISE

AK 1: Was geht’s uns an? § 8a SGB VIII in der Arbeit mit straffällig gewordenen jungen Menschen
Thomas Mörsberger, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht
Moderation: Matthias Holler, Jugendhilfe in Strafsachen Lahn-Dill-Kreis
Bericht AK 1

AK 2: Schulschwänzer in den Jugendarrest?
Achim Wallner, Brücke München e.V.
Karl Antony, Projekt Arbeiten und Leben des Pestalozzi-Fröbel-Hauses Berlin
Joscha Klausmann, Universität Kassel
Moderation: Gitta Schleinecke, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Bericht AK 2

AK 3: Jugendhilfe und Jobcenter. Das Verhältnis von SGB VIII und SGB II
Dr. Andreas Oehme, Universität Hildesheim
Markus Thümmig, Jobcenter Saalfeld-Rudolstadt
Moderation: Thomas Thill, Kreisjugendamt Weißenburg-Gunzenhausen
Einleitung AK 3
Bericht AK 3
Präsentation Dr. Andreas Oehme
Präsentation Markus Thümmig

AK 4: Alles Jugendhilfe oder was? Zusammenarbeit von Jugendhilfe im Strafverfahren und Ambulanten Maßnahmen nach dem Jugendrecht
Beatrice Paschke, Jugendamt Magdeburg, Sprecherin der BAG JuHiS in der DVJJ
Frido Ebeling, Albert-Schweitzer-Familienwerk Lüneburg, Sprecher der BAG NAM in der DVJJ
Moderation: Dr. Regine Drewniak, Wissenwasgutist Göttingen
Bericht AK 4

AK 5: Und schwupps sind sie wieder da - Haftentlassungsvorbereitung als vergessene Aufgabe der Jugendhilfe
Anabel Taefi, Deutsche Hochschule der Polizei
Horst Belz, Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege
Moderation: Daniela Kundt, Landratsamt Heilbronn
Bericht AK 5
Präsentation Horst Belz

AK 6: Professionelle Beziehungen in Zwangskontexten
Prof. Dr. Burkhard Müller, Universität Hildesheim
Moderation: Paul Jung, Jugendhilfswerk Freiburg e.V.
Bericht AK 6

AK 8: Attitüde professionalisieren. Aussehen – Auftreten – Ausdrücken
Steffen Siegel, Jugendhilfe im Strafverfahren Würzburg
Moderation: Werner Possinger, Institut für Kriminalpädagogik Würzburg
Bericht AK 8

AK 9: Neue Methoden in der ambulanten Arbeit. Naikan, Theaterpädagogik und Co.
Annette Musiol, Brücke Dachau e.V.
Ursula Nisser, Theaterpädagogin
Moderation: Erwin Schletterer, Brücke Augsburg e.V.
Bericht AK 9

ÜBERSICHT ÜBER DIE FOREN-VORTRÄGE

V 1: Zusammenarbeit von Jugendhilfe im Strafverfahren und Polizei
Konstanze Fritsch, Clearingstelle Jugendhilfe / Polizei der Stiftung SPI
Präsentation Konstanze Fritsch

V 2: Professionelle Beziehungen in Zwangskontexten
Prof. Dr. Burkhard Müller, Universität Hildesheim

V 3: Evaluation und Wirksamkeit Sozialer Arbeit mit straffälligen jungen Menschen
Prof. Dr. Holger Ziegler, Universität Bielefeld

V 4: Das Jugendgerichtshilfeb@rometer
Bernd Holthusen, Deutsches Jugendinstitut
Präsentation Bernd Holthusen

V 5: Lebensrealitäten und Exklusion benachteiligter Jugendlicher
Prof. Dr. Jörg Fischer, Fachhochschule Erfurt
Präsentation Prof. Dr. Jörg Fischer

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23. Oktober 2012

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