Die Stellungnahme der Jugendhilfe im Strafverfahren - Springe

Datum der Veranstaltung: 
2. Mai 2018 bis 4. Mai 2018
Veranstaltungsort: 
Springe bei Hannover, Bildungs- und Tagungszentrum HVHS
Anmeldeschluss: 
15. März 2018
Teilnahmegebühr: 
EUR 395,- inkl. Unterbringung im Einzelzimmer und Verpflegung (EUR 365,- für DVJJ-Mitglieder)
Veranstaltungsnummer: 
V 18/04
ja

Die Stellungnahme der Jugendhilfe gilt als wesentliches Ergebnis der Tätigkeiten der Jugendhilfe im Strafverfahren, die Qualität der Berichte wird in der Praxis allerdings mitunter deutlich kritisiert. Zu welchen Fragen hat die Jugendhilfe in der Hauptverhandlung, aber auch schon im Ermittlungs- oder Zwischenverfahren Stellung zu nehmen und welche Bereiche gehören gerade nicht in ihren Verantwortungsbereich?

Gelten die allgemeinen methodischen und fachlichen Standards der Jugendhilfe auch für deren Mitwirkung im gerichtlichen Verfahren nach dem JGG oder gibt es hier Besonderheiten? Wie (neutral?) ist Stellung zu beziehen? Wie berechtigt ist die lang anhaltende Diskussion über die Form – schriftlicher Bericht oder mündliche Stellungnahme? Wie viel Transparenz für die Betroffenen ist notwendig, um den allgemeinen Auftrag der Jugendhilfe bei der Sachbearbeitung nicht zu gefährden?

Diesen und anderen Fragen soll bei der Fortbildung nachgegangen werden, um im Ergebnis zu einer den fachlichen Anforderungen entsprechenden Aufgabenerfüllung der Jugendhilfe im Strafverfahren zu kommen.

 

Termin: 02.05., 13 Uhr bis 04.05.2018, 13 Uhr

Tagungsort: Springe bei Hannover, Bildungs- und Tagungszentrum HVHS

Seminarleitung: Jürgen Kußerow, Dipl.-Sozialarbeiter, Coach, Jugendhilfe im Strafverfahren, Stadt Waltrop

Zielgruppe: Fachkräfte bei öffentlichen und freien Trägern der   Jugendhilfe, die mindestens zweijährige Berufserfahrung haben

Teilnahmegebühr: EUR 395,- inkl. Unterbringung im Einzelzimmer und Verpflegung (EUR 365,- für DVJJ-Mitglieder)

Anmeldeschluss: 15.03.2018

Veranstaltungs-Nr.: V 18/04

Förderer

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend